Handballer sind Sieger Drachenbootrennen

Drachenbootrennen2"Der stolze Trainer Tim Ullrich freut sich über die Titelverteidigung ...

Das Drachenbootrennen im Rahmen des Stadtbuchtfestes haben die Handballer des  TSV als "Plöner Panther" bekannt erfolgreich beendet.

Die Handballsaison der 1. Herrenmannschaft startet am 2.9. um 15 Uhr mit dem Heimspiel gegen SG Mönkeberg / Schönkirchen "

 

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Europameisterschaften 2012

Silke Hintz ist 4fache Europameisterin

Jüterbog/Plön – Während für das letzte Ferienwochenende für die meisten Schleswig-Holsteiner der Alltag in den Startlöchern stand, fuhr die Plönerin mit drei Sportplatzkollegen aus Kücknitz zu den 4. Europameisterschaften vom LSW Spezialsport nach Jüterbog.

Der deutsche Sommer hat sich auf dem Sportplatz nicht oft blicken lassen, weshalb der Wettkampf einige male unterbrochen werden musste. Der viele Regen und die improvisierten Zeitpläne hielten Silke Hintz jedoch nicht davon ab, ihre Ziele im Auge zu behalten. Trainieren musste die eigentliche Turnerin oft allein, da in den Ferien der Trainingsbetrieb eingestellt wird. Jedoch wären sechs Wochen Pause vor der EM keine guten Voraussetzungen für die Titel. In der Altersklasse W55 startete Hintz beim Stein-3-Kampf. Hier mussten Steine mit 3, 5 und 7 ½ kg möglichst weit gestoßen werden. Die Bestweiten aus jeweils drei Versuchen werden für das Ergebnis addiert. Mit 17,58m wurde ihr die Goldmedaille um den Hals gehängt. Im zweiten Wettkampfteil stand Shotorama (Stand-Kugelstoßen) und Schockorama (Diskuswerfen mit Kugelstoßkugeln) auf dem Programm.hintz_em2012 Beim Shotorama werden Kugeln mit den Gewichten 2 ½, 3, 4, 5 und 6 kg gestoßen. Mit einer Endsumme von 33,11m blieb die Plönerin zwar unter ihrer Vorjahresweite, war jedoch trotzdem mit ihren Leistungen zufrieden. Beim Schockorama, dem „Kugeldiskus“ mit 1 ½, 2 und 2 ½ kg, flog die Kugel nicht nach ihren Wünschen, erreichte aber immerhin nach den Versuchen eine Weite von 31,97m. Den letzten EM Titel sicherte Silke Hintz sich im Athletik Zweikampf, bei dem die Disziplinen Shoto- und Schockorama gemeinsam in die Wertung eingehen.

„Nun werde ich erstmal wieder in der Turn- und Schwimmhalle trainieren“, berichtet Hintz nach dem Wettkampf im Hinblick auf die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften im September. Und es gibt noch einen Grund sich zu freuen: „In der Trainingsgruppe mit meinen Leuten zu schwitzen, ist doch noch was anderes.“

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DSenM2012

Silke Hintz bei Deutschen Seniorenmeisterschaften

Plön/Wettenberg – Über 500km Autobahn mussten zurückgelegt werden, um mit den besten aus Deutschland die Leistungen zu vergleichen. Deutsche Meisterschaften im Gerätturnen hieß es am ersten Wochenende in den Ferien für die Senioren des Landes. Silke Hintz vom TSV Plön nahm wie die Jahre zuvor erfolgreich an dieser Meisterschaft teil. Unterstützt durch ihre Turnkolleginnen aus Schleswig-Holstein und gut vorbereitet vom Vereinstrainer Michael Schweichel ging sie  an den Start. An vier Geräten muss die bald 55jährige ihre Kürübungen dem Kampfgericht darbieten. Während es beim Sprung eher auf den Krafteinsatz ankommt, muss die Turnerin bei der Turnbank eher die gymnastischen Teile in den Vordergrund stellen. Eine Bodenübung aus verschiedenen Elementen, die nach Musik aneinandergereiht werden müssen, zählt ebenso zum Gesamtergebnis. Für den Stufenbarren, die beiden 1,60m voneinander entfernten Holmen, muss noch einmal alle Kraft zusammengenommen werden. „Natürlich fiebert man auch bei seinen Turnkolleginnen mit“, gibt Hintz vor dem ersten Gerät zu, „Aber natürlich will man auch besser sein, als die Konkurrenz.“

Mit einem Ergebnis von 35,675 Punkten turnte die Plönerin sich auf den 4 Platz. Diesen Platz hatte Hintz sich nicht vorstellen können,da die Konkurenz sehr stark ist! „Mit meinen Leistungen bin ich sehr zufrieden,nur an meinem Sprung muß ich noch arbeiten,grins! Schließlich haben wir bis vor zwei Wochen noch Leichtathletik und Schwimmen trainiert, um im Jahn-9-Kampf die Qualifikation für die Deutschen Mehrkampfmeisterschaften zu bestreiten,“ berichtet Hintz nach dem Wettkampftag erschöpft. Nun habe ich 3 Wochen Turnpause, bevor wir im Trainingslager täglich sechs Stunden die an den Geräten stehen.

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LMKM 2012

Vier Landesmeister beim TSV Plön

Am letzten Samstag vor den Sommerferien hieß es für zwölf aktive Sportler des TSV Plön bei den Landesmehrkampfmeisterschaften in Kiel die optimalen Leistungen zu zeigen. Antreten konnte die TSV-Crew in neuen Aufwärmpullover, die von Elektro Sohn gesponsert wurden. Jahnkampf trainieren die Turnerinnen und Turner - eine nicht ganz einfache Variante des Mehrkampfs. Neben anderen Mehrkämpfen, die einige Disziplinen nur einer Sportart zusammenfassen, müssen die Wettkämpfer beim Jahrkampf aus den Sportarten Turnen, Leichtathletik und Schwimmen jeweils bestimmte Disziplinen trainieren. „Wenn man nicht vielseitig ist, kann man diesen Wettkampf nicht gewinnen“, erklärt Benjamin Hintz während einer Pause zwischen den Sportstätten. „Die Übungen am Boden, Barren und Sprung liefen bei mir wirklich gut. Ich habe hart trainiert und die Kampfrichter haben es mir gedankt“, freut sich Hintz nach den drei Disziplinen in der Turnhalle. Auf dem Sportplatz fingen die Sportler sofort an, sich speziell für den Sprint zu erwärmen. Mit Spikes und Lauftrikot ausgestattet zittern die Muskeln im Startblock, wartend auf den Startschuss, um die 100m hinter sich zu bringen. Danach wartet noch Weitsprung und Kugelstoßen auf die Athleten. Für die letzten Disziplinen geht es in die Schwimmhalle, um dort zwei Sprünge vom 1-Meter-Brett zu zeigen, 25m auf Zeit zu tauchen und möglichst schnell 100 Meter zu schwimmen. „Mit meinen beiden Sprüngen, dem eineinhalb Salto vorwärts gehechtet und dem Delfinkopfsprung, war ich sehr zufrieden. Tauchen war auch gut. Beim Schwimmen, der letzten Disziplin, kann man dann noch einmal alles geben, ohne auf seine Kraftreserven Rücksicht nehmen zu müssen.“, berichtete Hintz erschöpft nach Wettkampfende. „Besonders stolz bin ich auf meine Mama.“ Silke trat auch dieses Jahr als älteste Jahnkämpferin Deutschlands der Konkurrenz gegenüber und qualifizierte sich für die Deutsche Meisterschaft im September. Nächstes Jahr starten Mutter und Sohn in der gleichen Altersklasse.

Nach neun Stunden Wettkampf ist es verständlich, dass die Sportler entsprechend geschafft sind. Das sehen auch Trainer Uwe Hintz und Michael Schweichel gerne ein. Nach einem gelungenen Wettkampftag treten Lewe Schmäschke, Finn Kraack, Bennet Balk und Benjamin Hintz als Landesmeister in ihrer Wettkampfklasse hervor. Jonas Hardt, Bendix Herbst, Axel Kruse, sowie Lena Michalewski und Silke Hintz wurden Landesvizemeister. Auf Platz drei kämpften sich Willem Dettmering und Felix Rehder.

„Fast alle unserer Sportler haben sich für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert, auf die wir sie in unserem Trainingscamp während der Sommerferien gut vorbereiten werden“, erklärten die TSV Plön Trainer stolz.

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Pfingstlager 2012

Liebe Zeltlager-Verrückte,

Anbei gibt es ein paar Eindrücke vom Pfingstwochenende.

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Landesseniorenmeisterschaften 2012

Vom Mannschaftskollegen zum Konkurrenten

Der erste Wettkampf nach den Osterferien fand im Leistungszentrum der Turner in Kiel statt. Teilgenommen haben alle Mitglieder der schleswig-holsteinischen Kunstturnmannschaft. Letztens noch als Team unterwegs, um einen top Platz zu erturnen und heute schon als Konkurrenten in der Turnhalle. Silke Hintz vom TSV Plön turnte ohne viel Training. Die zwei Ferienwochen und die geschlossenen Übungsstätten machte es nicht einfacher, die Übungen perfekt zu beherrschen. In ihrer Altersklasse W55-59 turnte Hintz an den Geräten Boden, Stufenbarren, Turnbank und Sprungtisch. Die besten drei Geräte werden zur Gesamtpunktzahl zusammengezählt. Zwar erreichte die Plöner Turnerin am Sprungtisch mit 12,5 Punkten ihre höchste Wertung, war jedoch mit dem Handstandüberschlag etwas unzufrieden. „Hier müssen wir noch ein wenig dran arbeiten“, versichere Trainier Michael Schweichel noch während des Wettkampfes. „Die Bodenübung und die Elemente auf der Turnbank liefen sehr gut“, freute sich die Seniorenturnerin nach ihren Übungen. Am 30. Juni fährt sie mit ihrer Teamkollegin Petra Goldschmidt zu den Deutschen Meisterschaften nach Wettenberg. Beide standen als Landesmeisterin auf dem Treppchen. „Vorher steht aber noch der Jahn-Neun-Kampf auf dem Wettkampfplan, bei dem auch der Sportplatz und die Schwimmhalle integriert wird“ erinnert Trainer Schweichel, als die Sportlerinnen grade ihre Pause genießen wollten.

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